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Modul: Kinder in belastenden Situationen

Fortbildung für Lehrpersonen der Volksschule.

„Lehrkräfte sind keine TherapeutInnen – aber pädagogisches Handeln kann therapeutisch wirken.“ Belastende Situationen, wie beispielsweise eine Krankheit eines nahestehenden Menschen, erhöhter Leistungsdruck, Mobbing, Trennung der Eltern… können die Gesundheit langfristig beeinträchtigen.

Sie können beim Kind akute und chronische Krisen auslösen, die wiederum ein hohes Risikopotenzial für Entwicklungsstörungen, psychische Erkrankungen, Sucht- und Suizidgefährdung darstellen. PädagogInnen sind, durch den täglichen Kontakt mit ihren SchülerInnen, wichtige Bezugspersonen und erkennen Problemsituationen, Risiken und Veränderungen in der Regel relativ früh.  Sie können somit einen wertvollen Beitrag zur Gesundheitsförderung und zur Prävention leisten, indem sie Kindern eine vertrauensvolle Beziehung anbieten und bei Bedarf entsprechende Hilfe vermitteln.

Die Fortbildung „Kinder in belastenden Situationen – hinschauen, erkennen und handeln“ soll Lehrkräfte in ihrer wertvollen und oft herausfordernden Arbeit unterstützen, um in belastenden Situationen adäquat reagieren zu können.

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Kernthemen:
• Sensibilisierung für belastende Situationen im Kindesalter (Sucht/psychische Erkrankung der Eltern ...)
• Hintergründe, Zahlen
• Möglichkeiten der Früherkennung, Gesprächstipps
• Stärkung der Resilienzfaktoren
• Ansprechpartner im sozialen Netzwerk

Fortbildungsdauer: 4,5–5 h

Kosten: keine

Sonstiges:
Fortbildung kann als Schilf/Schülf angeboten werden. TeilnehmerInnen erhalten Materialien zur
Fortbildung.

ReferentInnen:
MMag. Michaela Uitz (ifs)
Heidi L. Achammer, BA (SUPRO)

 

Bei Fragen oder Interesse wenden Sie sich bitte an Heidi Achammer, BA.